Tim bei Facebook
Tim bei Twitter
Anmelden für Tims News-Alert
 
  TM
 
 
 
My marvelous image

Gästebuch

Freude, Tadel oder Schulterzucken? Ich bin ganz Ohr! — Im Gästebuch könnt ihr mir die Meinung sagen, Anregungen geben, Kommentare loswerden, Freunde grüßen und über Themen sprechen, die euch wichtig sind. Ich werde nicht immer sofort antworten können, aber so oft wie möglich hier vorbeischauen. Los geht’s — über viele Einträge freut sich,


Euer Tim :-)
______________________________________________

4,440 Kommentare

Seite: [89] 88 87 86 85 84 ... 1

  1. Ramona sagt:

    Hey Tim

    Du hast in einem deiner Kochbücher das Rezept für goldbraun gebackene Buchteln. Nun suche ich das Rezept auf deiner Webseite finde es aber nicht.
    Ich bin im Moment bei meiner Mama in der Kantine und alle Gäste wollen wollen dieses Dessert. Können Sie mir helfen das Rezept online zu finden?
    Ganz liebe Grüsse aus der Schweiz
    Ramona

  2. Jürgen Frommhold sagt:

    Hallo Tim Mälzer
    Vielen Dank für die objektive Sendung über Brot und deren Zusatzstoffe. Ich selbst habe 38 Jahre eine Familienbäckerei in Frankfurt geführt. Bin Konditormeister seit 40 Jahen. Was sie hier gesagt haben stimmt meiner Meinung nach zu 100%. Toll war aber die Objektivität. Danke.
    Grüße Jürgen Frommhold

  3. Melanie sagt:

    Hallo Tim,
    ich würde total gerne dein Brot nachbacken, aber frage mich jetzt was du für ein Mehl benutzt? Normales Mehl Typ 405? oder evtl sogar 550???

  4. Jotte sagt:

    Lieber Herr Mälzer,

    Ihr Kochbuch “Greenbox” habe ich so gut wie durchgekocht, manchmal so wie Sie es vorschlagen, manchmal eigentlich ganz anders oder aus Versehen zwei Rezepte gemixt.
    Heute habe ich das Rezept für Soleier aus Ihrem “Mälzer und Witzigmann”-Kochbuch ausprobiert. Meine Frage: Kann ich mit dem Sud noch irgendetwas anderes machen? Soviele Zutaten wegzuschütten, ist so schade.

    Es grüßt

    Jotte

  5. kraatz,silke sagt:

    Hallo Tim!
    Ich habe letzte Woche Deine Sendung (wo es um Wurst ging )gesehen ,und hätte gerne das Rezept für Kochschinken .Ich finde es leider nicht im Internet.Wir backen unser Brot auch selber ,damit wir wissen was drin ist.Jetzt würde ich es gerne mit dem Kochschinken ausprobieren .Danke schon mal und schönen Tag noch.Gruß Frau Kraatz

  6. Dave sagt:

    Ich gehöre nicht zu den Kochshows glotzern und eigentlich mag ich Fernsehköche gar nicht … Bei Dir mache ich wegen deiner unkonventionellen ehrlichen Art eine ganz grosse Ausnahme… mehr davon und bloss nicht verbiegen…

  7. admin sagt:

    Das Rezept ist nachher online. :-)

  8. Christian Horsters sagt:

    Hallo Tim Mälzer,
    in der Sendung über Brot in der ARD am 22.6. wurde gezeigt wie der Handwerksbäcker die Retouren an die Tafel gibt.
    Was aber passiert mit den Retouren bei Harry Brot?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Schöne Grüsse aus Köln
    Christian

  9. Jutta Wahren sagt:

    An die ARD: Betr.: Lebensmittel-Check mit Tim Mälzer
    Kommentar zu Tim Mälzers Lebensmittelcheck am 22. Juni im ARD

    “Mit Musik geht alles besser” – das bewahrheitet sich bei diesem Beitrag überhaupt nicht! War ich auf wertvolle Informationen und Erkenntnisse des Herrn Mälzer aus, so wurde ich dabei regelrecht gestört, ja verstört durch die immer wieder dazwischen unvermittelt, lautstark und sinnlos eingeblendete, im Hintergrund regelrecht lauernde, dann plötzlich, attackenhaft gleichsam hochgezogene, für wenige Sekunden manchmal nur, dramaturgisch völlig unsinnigen Brakes – eine akustische Belästigung! Wenn sich auch beim Dialog zweier Personen die Musik zurück hielt, so war doch anschließend ihr Hereinbrechen umso erschreckender!
    Es fällt allgemein auf, dass seit einiger Zeit unter den Filmemachern ganz offensichtlich ein ” Horror vacui” akustischer Art herrscht. Schade eigentlich. Genervt musste ich diesen Beitrag frühzeitig abstellen, weil ich es nicht mehr aushielt.
    Wenn Sie diese Sendung musikfrei abspielen könnten, bin ich gern wieder dabei!
    Einen Gruß an Herrn Mälzer bitte, er soll sich seine Sendungen nicht derart verderben lassen.

  10. Michael sagt:

    Hallo Tim,
    habe gestern Deine Sendung über unser Brot gesehen. Du sprichst mir aus tiefster Seele. Unser Brot ist sehr oft nicht so gut wie zu Omas Zeiten. Gerade wenn man Allergiker ist oder wie ich Diabetiker. Man weiß kaum was letztendlich im Brot ist. Selbst die Bäckereifachveräuferinnen können kaum umfassend Antwort geben was dem Brot alles zugesetzt wurde. Ich bin deshalb seit einiger Zeit dazu übergegangen unser Brot selber zu backen. Angeregt wurde ich durch das Brotbackbuch Nr.1 und Nr.2 von Lutz Geißler. Diese Rezepte gelingen immer gut und das Brot schmeckt hervorragend. Ausserdem weiß ich genau was im Brot drin ist und es ist Bio. ich würde mich freuen wenn du dich mal bei mir meldest damit wir das Thema Brot weiter vertiefen können.

    Mit lieben Grüßen Michael aus dem schönen Haltern am See.

  11. kruemmer-chemnitz sagt:

    Herr Mälzer, heute verdienen Sie großes Lob und Wertschätzung für Ihre engagierte und ausgewogen prononcierte Darstellungsweise, mit denen Sie den überfällig gewordenen marktkritischen Sendeformaten authentische Inhalte verleihen. Eigentlich und zurecht eine logische Fortentwicklung aus der Sensibilisierung allgegenwärtiger TV-Kochstudio-Produktionen.
    Im Pfeffer liegt der Hase noch woanders: Der Hochsommer der RF-Gebührenmilliarden emanzipiert zu touristischen Ausflügen in die Schattenseiten marktwirtschaftlicher Unordnung und behelligt somit das organisatorische System der industriellen Lebensmittelproduktion am Punkt des Nutzzwecks ein wenig. Als gestandener Koch vermitteln Sie ein solches Auf-die-Füße-Steigen dezidiert, d.h. mit dem nötigen Nachdruck in der Fokussierung, kenntnisreich und mit souveräner Gelassenheit. Sie schaffen es, der Betrachtung des Dilemmas die nötige Würze zu verleihen und dabei die Harmonie zu wahren.
    Dafür braucht es eine Vision. Für meine Situation wurde das finanzielle Leistungsbilanz- und Schlafdefizit mit drei intensiven Jahren als angelernter Hilfskoch und Tellerwäscher in der Drei-Sterne-Hotelgastronomie am Ende zu groß. Es war of course schwierig, gute duldsame Leute zu finden für das Geld, vor 15 Jahren. Der Chef aus B-W fuhr damals Porsche. Vor Ort unser Bäckermeister mit Frau unlängst einen alten Seat Marbella. 1A-handwerkliche Backwaren, ab halb sechs in der Frühe das Geschäft geöffnet. Zehn Doppelbrötchen für 3,20 €, das Brot 1,80 €. Mit dem Mindestlohn für drei Beschäftigte schloss das Geschäft, das eingemietet war – ein Verlust für viele Kunden.
    Mein Großvater war Bäcker, mit eigenem Geschäft, Bäckerei Melzer ;) Mit Fug greife ich deshalb ein irregeleitetes Statement aus der gestrigen Sendung auf: Die verkannte Problematik um das Abfallprodukt Kleie. Ich bedauere, Folgendes lediglich auf die Schnelle aus dem Gedächtnis und somit nur als unscharfe Reaktion wiedergeben zu können. Allerdings ist dies als Erkenntnis mehrfach fundamentiert und hat sich sozusagen “eingebrannt”:

    Der verkürzte Trugschluß besteht darin, zu meinen, dass die Menschen früher auch deswegen gesünder lebten, weil sie noch das volle Korn “mit allen Inhaltsstoffen” verwerteten und erst später mit dem technologischen Fortschritt in der Müllerei das Weißmehl in den Vordergrund trat, was heutzutage als leere Kalorien und als Kohlehydrat (Sofort-Blutzucker) aus Sicht von Low Carb und Paleo ohnehin angegriffen wird. Mit Berechtigung für die heutige Mehrzahl der Büro-, Bildschirm-, Cockpit- und Tresenarbeiter. Ohne für diejenigen, die auf dem Bau arbeiten oder Pferde einspannen und Holz rücken, in der Bäckerei oder im Schlachthof oder in einer Werkstätte körperlich hart arbeiten. Weitgehend unbekannt hingegen ist, dass es im16./17. Jhdt. neben dem Müller einen eigenständigen Beruf gab – dessen Bezeichnung ich im Moment nicht parat habe; es war nicht der Drescher und es geht hier nicht um das Stroh!- , dessen Aufgabe es war, im Mühlenprozess die Kleie als äußere Hülle des Getreidekorns abzuscheiden. Die abgesonderte Kleie wurde von jeher ans Vieh verfüttert. Erst mit den großen Kriegen der Neuzeit ersann man die Zuführung der Kleie für die menschliche Ernährung, um in den Notzeiten das Mehl zu strecken, Stichwort: Graubrot. Das wurde dann später während des Dritten Reiches ideologisch bemäntelt, indem – in völliger Verkehrung – der Kleie ein Gesundheitsimage als Ballaststoffträger zugewiesen wurde.

    Einer verwertungs- und erlösorientierten Lebensmittelwirtschaft kommt das natürlich zugute, so dass der Fehlgebrauch der Kleie bis heute allgemein übersehen wird und entsprechend anhält. In Wahrheit verhält es sich mit insbesondere zwei Inhaltsstoffen der Kleie so, dass zum einen Darmunverträglichkeit, zum anderen toxische Wirkungen mit der Aufnahme ins Blut während der Verdauung ausgelöst werden können. Details im Moment außer Erinnerung.
    In der Sendung erwähnten Sie, dass Vollkorn nicht so Ihr Ding wäre. Logisch erscheint das auch, wenn man die Kleie als natürlichen Schutzmantel des Getreidekorns als letztlich Samen und Erbgutträger ansieht, als einzige dem Pflanzenorganismus mögliche Wappnung gegen Verzehr. Tiermägen von Wiederkäuern können Kleie aufschließen. Vielleicht auch deshalb hat sich die Natur den Trick des Wiederkäuens zugelegt. Der Mensch hatte von jeher die Muse, das Getreidekorn freizuschälen. Davon zu unterscheiden der Getreidekeim. Viele Konsumenten können Keim und Kleie nicht auseinander halten.

    Überdies sehr empfehlenswert eine umfangreiche Darlegung von Anthony Colpo, ein Buch, einzigartig geeignet zur Erweiterung des Horizonts und neben vielem im Detail zugleich auch eine schlagende Absage an den Veganismus (der einzig aus ethischen Gründen seine aktuelle Berechtigung bezieht). Mein Kommentar dazu: http://www.portunity.de/blog/2013/juli/abnehmen-in-der-cloud-wie-ich-schon-ueber-10-kilo-verloren-habe.html#comments_block

  12. Claudia sagt:

    Lieber Tim Mälzer!
    In der gestrigen Sendung “Wie gut ist unser Brot” hast du ein Brot gezeigt, das du gerne nach deiner Rezeptur bäckst.
    Ich finde nirgends das Rezept dazu.
    Es werden Oliven, Nüssen, Kräuter und Zwiebeln darauf gestreut, dann wird der Teig eingerollt und gebacken.
    Das sah so lecker aus und ich würde es gerne probieren.

    Danke!
    Claudia

  13. Lange sagt:

    Hallo Herr Mälzer,
    Ihre Lebensmittel-Check Sendungen sind ja manchmal ganz nützlich und informativ, was aber den Stil der Sendungen angeht, so ist etwas unerträglich:
    Wenn kein Sprachton vorliegt, ertönt eine ganz blöde und unnötige
    Zwischenmusik. Wegen dieser Verdummungsmusik haben die ganze Sendung
    schon öfter einfach abgestellt.
    Bestens H.Lange

  14. Annett sagt:

    Hallo lieber Tim ,
    habe gestern die Sendung im ARD rund ums Brot gesehen… wo finde ich denn das Rezept für das leckere Brot aus der Sendung….

    Vielen Dank und viele Grüße

    Annett

  15. Christa Truber sagt:

    Hallo Tim Mälzer, habe gestern deine Sendung Lebensmittelcheck über das Brot
    gesehen und hätte gerne das Rezept mit Mengenangaben für
    das selbstgemachte Brot, das ich unbedingt nachbacken will, weil es so richtig
    lecker ausgesehen und bestimmt auch geschmeckt hat.

    Jetzt schon vielen Dank und beste Grüße von der Bergstraße

  16. Lilly sagt:

    Hallo Tim, wir haben den Lebensmittelcheck übers Brot gesehn, wir backen auch selbst, deshalb wäre es toll, wenn wir das Rezept über DEIN schnelles Brot, was du in der Sendung gezeigt hast haben könnten. Besten Dank im voraus. Viele Grüße nach Hamburg Lilly

  17. Anja sagt:

    Hallo, habe gestern die Doku über Brot angeschaut.am Ende hat Tim ein Brot mit Füllung gemacht u.a. nüsse gemacht, leider finde ich das Rezept nirgends.
    Kann mir jemand helfen und es vielleicht hier rein schreiben.
    Das wäre super
    Danke Anja

  18. Knut planz sagt:

    Guten Tag . Leider fand ich den Fernsehbericht über Brot sehr einseitig und nicht genügend recherchiert und eine große Beleidigung derer die ihre Bäckereien komplett ohne Enzyme und backmischungen betreiben. Sie behauptende tatsächlich das alle handwerksbäcker die eine große Vielfalt bieten und diese mit der Hand produzieren nicht existieren können wenn sie keine backmischungen verwenden- oder habe ich da etwas falsch verstanden ? Das nämlich stimmt nicht. Ich praktiziere seit 12 Jahren einen Weg strikt ohne Enzyme und Mischungen in meiner Boulangerie. Sie behaupten aber untermauert von sogenannten Experten das dies fast unmöglich sei. Zumindest ist dies für mich die Quintessenz dieses Beitrages . Das würde bedeuten das ich den kreis meiner kleinen qualitätsbewussten kundschaft nicht die Wahrheit sagen würde. So recht verstehe ich nicht was sie mit dieser Sendung zum Ausdruck bringen möchten. Übrigens beim nächsten Brot können Sie etwas Wasser in den heißen Ofen gießen (dann reißt es nicht so am Boden ) hochachtungsvoll Knut Planz Carlos P.

  19. Herr Löwe sagt:

    Hallo Tim,
    der Brot-Check heute war spitze! Beide Daumen hoch! Ernsthaft!
    Uns sind zwei Sachen aufgefallen:
    1) Du bekommst vielleicht zu wenig schlaf, oder die Belichtung war ungünstig. Spaß.
    2) Beim Thema Enzyme wäre im Sinne der Allgemein-Bildung eine Abstufung nicht schlecht gewesen, hätte aber vermutlich das sehr runde und super abgestimmte, auch dramaturgisch anspruchsvolle, Gesamtkonzept gestört.
    Enzyme sind ja wohl in jeder Backware enthalten, die einen Sauerteigansatz oder mindestens Hefe gesehen hat. Auch diese kleinen Helferchen können ihr Werk nur mit Hilfe von Enzymen/Amylasen vollbringen. Auch Malz ist in jeder Hinsicht eine natürliche Zutat, bei deren Herstellung Amylasen aktiviert werden. Davon abzugrenzen wären dann die biotechnologisch mit oder ohne Zuhilfenahme gentechnisch veränderter Organismen hergestellten und mit Hilfe moderner Methoden aufgereinigten, aufkonzentrierten und instandisierten Enzyme, die schon eher dem negativ belegten Teil des Begriffs “Chemie” entsprechen, aber trotz alledem auf einem mehr oder weniger natürlichen Weg erzeugt sind. Manchmal, wie in diesem Fall, wünsche ich mir, der Begriff “Chemie” wäre durch einen anderen Begriff ersetzbar, der die gewünschte Assoziation erfüllt. Denn irgendwie ist doch alles Chemie…

  20. Wolfgang sagt:

    Hallo Tim,

    in der Brot Sendung ARD vom 22.6. hast du selbst ein Brot gebacken (mit Oliven ).
    Kann ich bitte das Rezept haben?

    Danke und weiter so
    Vg
    Wolfgang

  21. Christian sagt:

    Hallo an Tim und sein Team,

    ich fand den heutigen TV-Beitrag bzgl. Brot gut.

    Ich selber (40J.) habe vor 10 Jahren meinen eigenen Holzbackofen gebaut.
    Dabei habe ich mit alten Bäckern gesprochen, was sehr hilfreich war.
    Leider habe ich, aus heutiger Sicht, den Ofen viel zu groß gebaut, denn bedingt durch die Größe brauch es einfach zu viel Holz und Zeit, um den Ofen auf Temperatur zu bringen. Wenn der Ofen dann mal warm ist, dann macht man ihn auch voll, aber dann sind es gleich 20kg Brot – weniger ist manchmal mehr ;-)
    In mein Brot kommt überwiegend Roggenmehl, ein wenig Weizenmehl, meine Sauerteigkultur, ein wenig Hefe, Wasser und Salz – fertig.
    Geschmacklich gut, doch die Poren bleiben eben kleiner, als man es vom Bäcker gewohnt ist.
    Aus Mangel an Zeit backe ich viel zu selten – Schade ! Für dieses Jahr wer Holzbackofen noch nicht an – evtl. nächste Woche, da habe ich ´ne Woche frei.

    Ich hoffe, dass einige gute Bäcker und ein paar idealistische Hobbybäcker die deutsche Brotkultur am Leben halten.

    Gruss aus dem Westerwald

  22. Heike sagt:

    Hallo Tim,
    habe gerade die Sendung zum Thema Brot gesehen.
    Dein selbstgebackenes Brot sieht klasse aus.
    Verrätst Du mir Dein Rezept?

    Danke

    Viele Grüße
    Heike

  23. admin sagt:

    ***Frank sagt: Hallo Uwe, DANKE! Der Doppler ist raus. Unter HACKMASSE findest Du einen link zu dem Fleischbällchen-Rezept.***

  24. admin sagt:

    ***Frank sagt: Hallo Angelika, anstatt Wein kannst Du Traubensaft verwenden. Beim Bier wird es leider schwer ein Alternative zu finden.***

  25. Schultz, Michael sagt:

    Hallo Herr Mälzer,

    haben heute mal aus essen & trinken (Ausgabe 2015/Nr. 7) Erdbeer-Rauke-Salat mit Schinken ausprobiert! Richtig gut – muss ich wirklich sagen.

    Gruss
    Michael Schultz

  26. Gisela Egelkraut sagt:

    Hallo Tim Mälzer,

    habe am Mo. 15.06.2015 deine Sendung Lebensmittel-Check, Wie gut ist unsere Wurst , gesehen ,da ich mich ja mit Lebensmittel ein wenig auskenne würd ich mir wünschen wenn ihr mal einen Tag eine Verkäuferin ( Fleischerei ) bekleiden würdet und mal eine Sendung von der anderen Seite zeigen würdet…….
    Bin seid 27 Jahren Fleischereifachverkäuferin…………………habe so einige Lebensmittel Skandale mit gemacht………..wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen

    LG Gisela

  27. Dorothee Eimkemeier sagt:

    Hallo Tim ,habe mir gestern die Zeitung Essen u Trinken (Juli Ausgabe )gekauft .Ich freue mich sehr über die Rezepte für Kinder .Selber koche ich mit Kindern ,im Alter von 5-10 Jahren . Wir haben sehr viel Spaß dabei u man kann nicht früh genug damit anfangen . Selber kommen die Kinder jetzt auch schon auf Ideen ,Rezepte selber zu überlegen ,oder sogar zu erweitern ! Echt klasse viele Gr und weiter so ! D.Eimkemeier

  28. Manfred sagt:

    Hallo Tim,

    hätte eine Frage bezüglich deiner Rinderrippchen. Wie ist denn die offizielle Metzgerbezeichnung für deine Rinderrippchen?

    Habe die Erfahrung gemacht, bei Rinderrippchen schüttelt jeder ungläubig den Kopf.

    LG Manfred

  29. Uschirella sagt:

    Hallo Tim,

    Ich habe mit interesse die Reportage über Wurstwaren gesehen.
    Gerne bin ich bereit mehr für artgerechte Tierhaltung auszugeben – aber wo finde man noch im Norden so einen Schlachter der so entsprechendes anbietet ? In Bayern und Baden – Würtemberg scheint dies durchaus noch üblich zu sein, in der Nähe von Hamburg aber nicht. Bioläden bieten meist in Folie eingeschweistes Biofleisch und es gibt wenige ( sehr teure ) Biometzger, z. b. auf Wochenmärkten. Aber artgerechte Haltung wie in der Reportage dargestellt bei einem ” normalen” Metzger ist fehlanzeige ……… Oder hat jemand einen Tipp?

  30. Steffi sagt:

    Hi Tim,

    klasse Reportage am Montag! Vor allem auch bezüglich der veganen Wurstwaren. Bin persönlich eher Flexitarier bzw. Flexiganer , d.h. esse ca. 1-2x die Woche Fleisch, aber meide z.B. komplett Milchprodukte.

    Nachdem ich damals hier auch ein vegetarisches Kochbuch vorgeschlagen hatte, welches dann tatsächlich auch umgesetzt wurde, probiere ich es einfach nochmal:

    Wie wäre es mit ner Herausforderung und einem guten veganen Kochbuch von Dir??

    Das muss nicht nur für Veganer sein, es gibt auch genug Leute, die einfach n veganen Tag einlegen wollen oder auch bezüglich Unverträglichkeiten auf Milchprodukte verzichten und wenn das dann noch fleischfrei sein soll, ist das meist quasi vegan. Und in ganz vielen Gerichten, auch von Deinem grünen Kochbuch , sind doch viele Milchprodukte enthalten.

    Ich würde mich freuen, wenn Du zumindest ein paar vegane Rezepte entwickelst. Denn es gibt leider auch viele schlechte geschmacklose Ersatzprodukte auf dem Markt, da wäre es doch gesünder sich z.B. Aufstriche, Wurstersatz etc. selbst zu machen oder einfach gute abwechslungsreiche vegane Gerichte zu haben.

    Ich und viele andere würden sich freuen!

  31. Dietmar Milz sagt:

    Lieber Tim Mälzer,

    habe ihre Sendung über die Herstellung der Wurst gesehen. War ein bisschen enttäuscht darüber, wie leger sie doch mit der Meinung zu den Zutaten von Nitraten und Pöckelsalzen umgegangen sind. Es geht auch ohne diese gesundheitsbedenklichen Stoffe.
    Sie sollten sich mal die http://www.shop-metzgerei-boeckle.de im Allgäu anschauen.
    Dieser Metzger arbeitet ohne Nitrit und Pökelsalz und stellt auch ohne Schweinefleisch und Schweinefett leckere Rind und Kalbsspezialitäten / Wurst her.
    Würde mich über eine Antwort von ihnen freuen.
    Mit freundlichem Gruß
    D.Milz

  32. Michi sagt:

    Hey Tim,

    am vergangenen Samstag schaute ich bei Kicken mit Herz vorbei. Ein toller Tag. Das riesige Herztrikot stand Dir gut & ein sympathischer Eindruck bestätigte sich an der Seitenlinie. Hier ein paar Fotos vom Event: 0cn.de/kickenmitherz

    Viele Grüße

    Michael

  33. Friedrich giebler sagt:

    Sorry der Link heist besh.de anstatt best.de

  34. Friedrich giebler sagt:

    Hallo Herr Mälzer,
    Habe gestern Abend ihre Sendung über Deutschlands Würste sehr aufmerksam verfolgt. Die Schlussfolgerung dass natriumnitrit bei der Wurstherstellung unverzichtbar ist stimmt leider nicht. Früher bei den Hausschlachtungen würde das Fleisch “warm” verarbeitet und benötigt keine Zusatzstoffe. Es gibt auch Firmen wie best.de oder herrmannsdorfer.de die diese Methode wieder anwenden.
    Viele Grüße
    Friedrich Giebler

  35. Christian König sagt:

    Hallo Tim,

    ich verwende mal das “Du”, weil wir altersmäßig nicht weit auseinander liegen und ich das einfach angenehmer für eine Kommunikation finde.

    Ich möchte zunächst mal ein Lob für Deine gestrige Sendung in der ARD aussprechen. Du hast Dich dem Thema “Fleisch- und Wurst” Herstellung durchaus mit kritischen Fragen gestellt und sicher dem Zuschauer viel Wissenswertes und Informatives vermittelt. Danke dafür, das sind Ansätze, die man leider in der Offenheit nicht sehr oft im Fernsehen findet.

    Was mich aber sehr geärgert hat, war die Verharmlosung der Massentierhaltung. Der Betrieb, den man filmen durfte, war sicher kein “durchschnittlicher” Massentierhaltungsbetrieb sondern ein “Vorzeigebetrieb” auch wenn die Zustände dort (Beispiel: eingepferchte säugende Mutter-Sau) Dich offensichtlich schon berührt hatten. Die “echte” Massentierhaltung kann man sich gerne auf Peta.de im Detail ansehen und es fällt sehr schwer da hinzuschauen, weil die Bilder unerträglich sind. Wenn wir aber diese Zustände weiter den Menschen vorenthalten, oder dass was in Schlachthöfen und bei Tiertransporten durch ganz Europa abläuft und wegschauen, belügen wir uns selbst und wir verharmlosen auf ganz schlimme Weise, so wie gestern in dem Bericht. Viele dachten sicher: Wenn das Massentierhaltung ist, ist dass ja gar nicht so schlimm wie immer berichtet wird.

    Der Handelnde und der, der letztendlich die Macht hat ist immer der Verbraucher. Um aber etwas bewirken zu können braucht man die ungeschminkte Wahrheit – alles andere ist Beeinflussung. Ich bin selbst seit 25 Jahren Vegetarier und hoffentlich bald Veganer, werde aber trotzdem nie versuchen andere dazu zu überreden, denn seine Ernährung entscheidet jeder selbst – wo ich aber die Augen nie zumachen werde ist, dass Tiere entsetzlich dafür leiden müssen, weil viele von uns sich dazu entscheiden, billiges Fleisch essen zu wollen und die Fleischindustrie Ihre Gewinne maximieren will.

    Im Buddhismus gibt es einen Satz “„Was für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, das ist auch für den anderen eine unliebe und unangenehme Sache. Was da für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, wie könnte ich das einem anderen aufladen?“ Für unseren Umgang mit Tieren schließen wir das aus. Schweine und Kühe vegetieren in Ihrem eigenen Kot, mit entzündeten Gelenken, angeknabberten Ohren und Schwänzen, Puten und Hühner laufen – sofern überhaupt Platz dafür ist und ihnen die Beine nicht unter Ihrem gemästeten Gewicht wegbrechen – federlos über tote Artgenossen in riesigen Hallen ohne natürliches Tageslicht, vollgepumpt mit Antibiotika, damit sie die Enge überleben. Männliche Küken werden direkt nach dem Schlüpfen aussortiert und geschreddert, weil sie zum Eierlegen und Mästen nicht taugen…

    Der Beitrag gestern hat in vorsichtigen Ansätzen die richtigen Themen aufgegriffen und dafür bedanke ich mich bei Dir, aber er war leider viel zu weichgespült um dem Entscheider, dem Verbraucher die Augen zu öffnen um eine Veränderung zu bewirken.

    Gruß und danke dafür zumindest Denkanstöße geliefert zu haben – bleib am Ball.
    Christian

  36. dieter ewers sagt:

    Hallo Tim,
    ich habe gestern mit großem Interesse die Testsenundung “Wurst” verfolgt.
    Mich interessiert der selbst produzierte Kochschinken.
    Ich wünsche mir von Dir die genaue Rezeptur und die einzelnen Arbeitsabläufe.
    Kannst Du mir Diese zukommen lassen?
    Es würde mich sehr freuen.
    Selber machen macht nicht nur Spaß, sondern schmeckt auch besser.
    Herzliche Grüße
    Dieter

  37. Toni Hilger sagt:

    Hallo Tim,

    Wo ist dein Rezept vom Kochschinken?
    Ich habe gestern Deine Sendung über die Wurst gesehen und war von deinem Kochschinken begeistert. Ich hatte das Gefühl den Selbstgemachten Schinken zu riechen. Ich wollte in gleich nachkochen, weiß aber nicht wie viel Pökelsalz Du auf ein Kilo Schlegel nimmst.

    Kann ich außer Piment auch Wacholderbeeren verwenden?

    Viele Grüße aus Rosenheim.

    Toni

  38. Stefan Vogt sagt:

    Hallo,
    im heutigen Lebensmittelcheck wurde kurz vorgestellt, wie man Schinken selber macht. Gibt s dazu ein Rezept?
    Gruß
    Stefan Vogt

  39. Andrea sagt:

    Lieber Tim Mälzrr, habe heute deine Sendung Lebensmittelcheck über Wurst gesehen. Ich hätte gerne das Rezept für deinen selbstgemachten Kochschinken.
    Besonders die Mengenangaben wären wichtig.
    Vielen Dank im Voraus und weiter so
    Grüße aus Österreich Andrea

  40. Danny sagt:

    Hey Tim! Meine Frau und ich schaue gerade Deine Sendung auf der ARD und möchte danke sagen. Danke für die Aufklärung, Danke für den Einsatz und danke das Du Deine Prominenz sinnvoll nutzt um diese Themen, Tierhaltung, Tierverarbeitung und Zusammensetzung unserer Fleischprodukte in den Fokus der Öffentlichkeit rückst . Bitte weiter so!!! Es ist moralisch so bedenklich, wie wir Tiere halten um unseren niederen Bedürfnisse zu decken…. Das ist keine notwendige Ernährung wie unsere Luxusgesellschaft lebt. Bedenklich, bedauerlich…

Seite: [89] 88 87 86 85 84 ... 1

Kommentar erstellen: