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Pochierte Maishuhnbrust im Beutel

20.06.2009   Autor: Tim   Rubrik: Geflügel & Wild

Aus der Sendung “Tim Mälzer kocht!” 20.6.2009, 15:30 Uhr, ARD



Zubereitung (ca. 30 Minuten)

  1. Poulardenbrüste mit Speck belegen und je 2 Stück nebeneinander in einen Gefrier- oder Zipp-Lock-Beutel geben. Zitronenscheiben und Romarin darauf verteilen, salzen. Je 2 El Öl in die Beutel träufeln.
  2. Die Luft aus den Beuteln herausdrücken, den Beutel verschließen. Wasser in einem großen Topf bis kurz unter den Siedepunkt (ca. 70 Grad) erhitzen. Die Beutel hineingeben und ca. 20 Min. pochieren. Dabei mehrmals wenden und bewegen.
  3. Nach Ende der Garzeit die Poulardenbrüste aus den Beuteln nehmen und trockentupfen. Den Bratensaft auffangen. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, die Poulardenbrüste darin auf den Hautseiten knusprig braten. Zitronenscheiben, Rosmarin und Speck mitbraten.
  4. Butter zugeben, mit Salz und Pfeffer nachwürzen und mit dem Bratfett beschöpfen. Jede Poulardenbrust schräg in 3 Stücke schneiden und mit dem Linsengemüse servieren.

Hier geht’s zum Linsengemüse


Jede Sendung gibt es nach Ausstrahlung für 7 Tage in der ARD MEDIATHEK.

(Aus: “Tim Mälzer kocht!” ARD, Samstag, 20.6.09, 15:30 Uhr / mit freundlicher Unterstützung von essen&trinken Für jeden Tag, Fotos: Matthias Haupt )

4 Kommentare

  1. SRAB sagt:

    An der Stelle noch mal ein großes Kompliment. Die ganze Combo ist einfach toll und total simpel nachzukochen. Bei uns gibt es das einige Male im Jahr, den Kuchen auch öfter und bis auf leichtes interfamiliäres Feintuning auch im Großen und Ganzen entsprechend des Rezeptes.
    Deshalb habe ich es gerade wieder mal jemandem empfohlen als einfaches Gericht das leicht zu machen ist. Selbstverständlich wie immer unter Hinweis auf den Meister, den das Werk so trefflich lobt.
    Ich bin und bleibe ein bekennender Fan. Mälzer rocks!

  2. Friederike sagt:

    Das Rezept ist sehr gut nachzukochen. Das Ergebnis ist hervorragdne. Kann ich nur empfehlen.

  3. Heidi Nohles sagt:

    Hallo Tim,

    hab ein Problem für ein Wild-Gericht. Die Zubereitung von Wild ist für mich kein Problem, da aus einem Förster/Jäger-Elternhaus stammend. Aber ich habe zu meinem Geburtstag Gäste denen ich Wildschweinbraten servieren möchte. Mir macht die Menge Probleme: 3 ziemlich flache Stücke aus der Keule, insgesamt ca. 3 kg.
    Hab bei Normalportionen bisher immer die Zubereitung im Römertopf bevorzugt, so blieb es saftig und zart. Aber für diese größere Menge (für insgesamt 9 Personen) hab ich keinen passenen Bräter. Was tun?
    Freue mich auf deine Antwort

  4. Wolfgang sagt:

    Ein ganz herrlicher Genuss! Zusammen mit dem Linsengericht (wobei die Menge des Ingwers zu vage ist) ein ganz fantastisches Essen – vielen Dank.

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