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Omas Steckrübeneintopf

10.10.2008   Autor: Tim   Rubrik: Suppen & Eintöpfe

Meine Großmutter tischte diesen Eintopf immer am Neujahrstag auf. Hut ab. Ich schaffe es immer erst am 2. Januar.

Zubereitung

  1. Steckrüben schälen und in 2 cm große Würfel schneiden. Die Kartoffeln waschen, schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Die geschälten Zwiebeln in Spalten schneiden. Den Speck in dicke Scheiben schneiden.
  2. Die Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln darin bei niedriger Hitze unter Rühren anschwitzen. Die Hitze erhöhen und den Speck dazugeben, weitere 2 Minuten anschwitzen. Kartoffeln und Steckrüben dazugeben, kurz anschwitzen und mit der Brühe auffüllen. Zum Kochen bringen, die Kochwürste dazugeben und bei mittlerer Hitze 30 Minuten sanft kochen lassen.
  3. Inzwischen die Petersilie waschen. Die Blätter von den Zweigen zupfen und fein schneiden. Crème fraîche mit etwas Salz, Pfeffer und gemahlenem Kümmel glatt rühren.
  4. Den Eintopf mit Salz und Pfeffer würzen und die Petersilie untermischen. Mit der Crème fraîche servieren.
  5. (Aus: „Born to Cook II” von Tim Mälzer, Verlag: Mosaik bei Goldmann)
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5 Kommentare

  1. Reinhard Jaksch sagt:

    Meinen Glückwunsch Herr Mälzer, das Rezept erinnert mich an meine Kindheit.(bin 64)
    Eine kleine Geschichte zu Steckrüben:
    Als Konfirmanten sind wir mit unserem Pastor hin und wieder Steckrüben “klauen ”
    gegangen.

  2. hannelore sagt:

    Ich habe auser Möhren noch ein schönes großes Suppengrün mit gekocht.

  3. Arnold sagt:

    Ist ein richtiger Klassiker mit viel Vorurteilen gegenüber Steckrüben. Ich finde den Eintopf schon bei der Zubereitung zum “vernaschen”.(rohe Würfel).Mit frischem Schweinebauchspeck und Bohnenkraut.

  4. Ruth sagt:

    Der Steckrübeneintopf schmeckt auch sehr gut mit Möhren darin. Es ist dann nicht so ein strenger Steckrübengeschmack.

  5. Astrid sagt:

    schmeckt super lecker-mag sogar mein Mann….:-)

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