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Küchen für Deutschlands Schulen


“Küchen für Deutschlands Schulen” ist ein Wettbewerb, der mehr Kinder und Jugendliche auf spannende und unterhaltsame Weise an das Thema “Gesunde Ernährung und Kochen” heranführen will. Im Fokus steht ein langfristiger und nachhaltiger Wissensaufbau im Rahmen des Schulalltags. Schließlich wird bereits im Kindesalter der Grundstein für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ernährung für das gesamte spätere Leben gelegt.


Bewerben können sich alle interessierten nicht-berufsbildenden Schulen der Primar-stufe (Grundschulen) und der Sekundarstufen I und II. Als Preis für die besten zehn Konzepte gibt es jeweils eine Schulküche. Die Jury bewertet dabei, wie die Schulen das Thema Ernährung dauerhaft im Unterricht verankern und wie sie die (neue) Lehrküche im Schulalltag einsetzen.


Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen den Spaß am Kochen schon in der Schule zu vermitteln und sie begleitend an die Themen ausgewogene Ernährung, Lebensmit-telkunde und Ernährungsbildung heranzuführen. Langfristig möchten alle Beteiligten der Initiative ein Signal setzen und dafür in den kommenden Jahren Übungsküchen in deutschen Schulen einrichten. Die Idee: Wissenswertes rund um eine gesunde Ernährung anschaulich, praxisnah und mit viel Spaß schmackhaft zu machen.


Ich habe mit meinen Projektpartnern bereits die ersten Gewinner des Wettbewerbs besucht. Alle Neuigkeiten in Sachen “Küchen für Deutschlands Schulen” wird es na-türlich auch hier nachzulesen geben.


Liebe Grüße, Euer Tim


Und hier könnt ihr den sternTV Beitrag vom 18.11.09 nachgucken. Leider nicht mehr verfügbar…


Vom 7.2.2011: Talking Food/KfDS


Mehr Informationen rund um das Thema gibt es auf der IN FORM Seite


Ansprechpartner
Kontakt:
Lars Switala
Telefon: 0228 99 6845-3190
Fax: 0228 6845-3109
E-Mail: kuechenfuerdeutschlandsschulen@ble.de
Homepage: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)


Adresse:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
525 Projektgruppe Ernährungsaufklärung
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn

126 Kommentare

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  1. Hartmuth Seitz sagt:

    Willkommen im Club!

    Wenn ich das richtig sehr, dann haben auf dieser Seite bereits drei Schulen mit mehr oder weniger Schülern, aber immer mit der Ambition “Schulkinder und Mittagessen” Interesse an der Aktion “1000 Küchen”.

    Wäre es nicht eine Idee, wenn die sich mit Ihren Erfahrungen auch untereinander austauschen würden.

    Oder siehe erste Zeile - wie wärs mit `nem Club?

  2. Monja sagt:

    Noch einmal ich. Ich glaube, ich habe ziemlich verworren geschrieben. Natürlich möchte ich mich für Deine Aktion “1000 Küchen” im Namen “meiner” Schule bewerben.
    Einen lieben Gruß aus Schleswig-Holstein sendet Monja

  3. Monja sagt:

    Halli und hallo!
    Ich arbeite an einer OGS (offene ganztagsschule) mit warmen Mittagessen. Ich persönlich finde es teilweise ziemlich schwer mir immer wieder leckere und gesunde Gerichte einfallen zu lassen. Natürlich versuche ich ständig den Speiseplan so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, da ich aber auch mit einigen Einschränkungen arbeiten muss, wird es nicht einfacher. Dadurch das bei uns 23 verschiedene Nationen zur Schule gehen, darf ich unteranderem kein Schweinefleisch verwenden. Auch Gelatine ist ein absolutes Tabu. Lange Rede, kurzer Sinn, wir hätten also schon einmal eine Küche. Außerdem brauche ich Rezepte, Rezepte, Rezepte und zwar für täglich ca. 110 Kinder. Bitte…

  4. Helmut Voll sagt:

    Hallo Herr Maelzer,
    ich finde, dass das eine wunderbare Idee ist. Wir unterrichten an der Schule auch Hauswirtschaft in den Jahrgängen 7 - 10 und die Schüler sind begeistert.
    An den Kursen nehmen Jungen und Mädchen teil.
    Gesundes Pausenfrühstück, gesunde Ernährung überhaupt ist ein Schwerpunkt in unserer Erziehungsarbeit und wir koppeln das mit viel Bewegung, damit wollen wir dem Übergewicht und der Bewegungsarmut unserer Schüler zu “Leibe” rücken. Wir würden sehr gerne an diesem Projekt teilnehmen.
    Viele Grüße aus der Rhön und alles Gute.
    Helmut Voll

  5. Hartmuth Seitz sagt:

    Moin, moin

    - un nich glicks in müll

    Und jetzt kommt mal gleich eine offizielle Anfrage. Ich stelle gleich mal unsere Schule zur Verfügung. Inwieweit ist es zu welchem Zeitpunkt zu welchen Bedingungen möglich, an diesem projekt teilnehmen zu können?
    Ich würde mich über eine Antwort freuen und dann gerne den entsprechenden Kontakt auf- und ausbauen.

    Glöv se mi, eck meen dat so und klingel wedder an.

    HASe

    [Frank sagt: Moin Moin, wir nehmen Ihren Kontakt gerne schon einmal auf. Das Projekt startet im Laufe des Jahres Bitte senden Sie uns dazu schon einmal Ihre Kontaktdaten. Vielen Dank]

  6. Michaela Jansen sagt:

    Hallo Tim,
    ich finde es grundsätzlich gut, dass Du Dich diesem wichtigen Thema “Kinder und deren Ernährung” widmest. Sicherlich wissen viele Kinder heute nicht mehr, wo das fertige Essen her kommt und wie es um Ursprung aussieht und welche Nährstoffe es enthält.

    Ich weiß, daß Du das Rad nicht neu erfinden kannst, aber Dein Weg ähnelt doch sehr diesem von Jamie Oliver. Dieser hat sich als erstes dem Thema gesunde Ernährung für die Kinder verschrieben und damit die Schulküchen in England reformiert.

    Ich hätte einen Vorschlag für ein neues Projekt (nach diesem Projekt). Wie wäre es, wenn Du Dich dem Thema: Hartz VI und wie koche ich mit wenig Geld trotzdem gesund widmen würdest ?! Ich denke nämlich, dass auch viele Erwachsene heute Schwierigkeiten haben, sich mit wenig oder viel Geld gesund zu ernähren.

    Ansonsten finde ich es immer gut, wenn jemand etwas nachhaltiges für die Allgemeinheit tut. Also weiter so !

    Liebe Grüsse aus Pfungstadt (bei Darmstadt)
    sendet Dir
    Michaela Jansen

  7. huher sagt:

    Ich liebe dich willst du mich heiraten

  8. Christian Schneider sagt:

    Dass Hamburger, Döner, Pizza oder Fritten bereits in jungen Jahren dick machen, wird schon lange vermutet. Wissenschaftler beweisen nun in einer Studie diesen Zusammenhang. Schon bei sechsjährigen Fast-Food-Konsumenten ist der so genannte Body-Mass-Index (BMI) demnach höher als bei Kindern, die auf Burger & Co. verzichten.

    Die Zahlen aus den USA sind mehr als alarmierend: Bei mehr als 30 Prozent aller 2- bis 19-Jährigen steht dort mindestens jeden zweiten Tag Fast Food auf dem Speiseplan. Deutschlands Nachwuchs ist (noch) nicht so weit. Doch auch hierzulande speist bereits jeder dritte männliche Jugendliche mindestens einmal pro Woche in der Frittenbude oder dem Schnellrestaurant um die Ecke - Tendenz: steigend. Bei Mädchen ist die Zahl halb so hoch. Die Daten entstammen der so genannten DONALD-Studie (Dortmund Nutritional and Anthropometric Longitudinally Designed Study), die das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) an der Universität Bonn seit 1985 durchführt. Rund 7.400 Ernährungsprotokolle von Kindern und Jugendlichen zwischen einem und 18 Jahren wurden für die Fast-Food-Untersuchung ausgewertet.

    Die Auswirkung der kalorienreichen Kost ist schon heute messbar: „Jungen und Mädchen, die Fast Food verzehren, haben einen höheren Body-Mass-Index als ihre Altersgenossen”, erklärt Dr. Mathilde Kersting vom FKE. Der „BMI” (so die Abkürzung) zeigt an, ob ein Kind schlank, pummelig oder fett ist. Er berechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm, dividiert durch das Quadrat der Körpergröße. Das Ergebnis ist eindeutig und zieht sich durch alle Altersgruppen: Egal, ob die Forscher Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren oder Jugendliche zwischen 13 und 18 miteinander verglichen, fast immer war der BMI in der Fast-Food-Gruppe höher, wenn auch die Differenz nicht immer signifikant war. „Die Tendenz ist aber klar”, betont Kersting.

    Fast Food ist meist reich an Fett und Energie. Wahre Kalorienbomben sind die vor allem bei älteren Jugendlichen beliebten „Menüs” aus Burger und Pommes frites, die meist noch mit einem zuckersüßen Softdrink heruntergespült werden. Fast Food enthält nur wenige Ballaststoffe; diese sorgen jedoch normalerweise für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. „Hamburger-Brötchen, Fritten und Limonade haben zudem einen hohen Glykämischen Index”, betont Kersting. „Ihr Verzehr führt zu einer starken Blutzuckererhöhung, gefolgt von einer Unterzuckerung, die erneuten Hunger auslöst.”

    Eine Folge: Wer Fast Food isst, nimmt insgesamt mehr Kalorien zu sich. „Die Mahlzeiten gelten oft als Snack für Zwischendurch; dabei kann ein Menü mehr als 1.300 Kilokalorien haben”, sagt die FKE-Forscherin. „550 Kilokalorien reichen bei Zehn- bis Zwölfjährigen für eine Hauptmahlzeit völlig aus.” Die Fast-Food-Konsumenten in der Studie nahmen denn auch je nach Alter täglich bis zu 15% mehr Kalorien zu sich als ihre Altersgenossen. Zudem ernähren sich Fast-Food-Konsumenten insgesamt ungesünder: Sie essen seltener Obst und Gemüse und nehmen damit auch weniger Vitamine zu sich.

    Ein Verbot von Fast Food hält Kersting dennoch für wenig hilfreich, zumal es Burger, Fritten und Bratwürste erst recht attraktiv machen würde. „Wenn die Eltern ansonsten auf eine vernünftige Ernährung achten, schadet auch der wöchentliche Besuch im Schnellrestaurant nichts. Von den besonders energiereichen Fast-Food-Menüs ist aus unserer Sicht allerdings abzuraten!”

  9. Corina Heins sagt:

    Hallo Tim,
    ich finde diese Aktion super. Meine Tochter ist grade in die Schule gekommen und ich würde es super finden wenn es in den Schulen auch das kochen gelernt wird, man kann es auch zu Hause aber es gibt soviele Nationalitäten und in jeder Klasse gibt es diese. In der Schule meiner Tochter wird ( Neu Allermöhe, Adolph Diesterweg Schule) auf richtige Ernährung hingewissen, aber nur hingewissen, es gibt eine Küche im Cafe und in jeder Klasse ist ein kleine Küche aber ist wird nicht gemacht. Ich finde es toll wenn Du dich in diesen bereich einsätzt. Leider kann ich meiner Tochter nicht soviel mit geben da ich Mobus Chrohn ( chronische Darmentzündung) bin.
    Ich wünsche Dir viel erfolg für das Jahr 2009 und ich hoffe das Du wieder diese Live Kochshow im CCH machst , leider habe ich keine Karte mehr bekommen.
    Corina Heins

  10. Margit Becker sagt:

    Ein Hallo aus Amerika,
    das ist wirklich eine sehr, sehr gutes Projekt!
    Sicher werden beide Geschlechter (wir schreiben schliesslich fast 2009) einbezogen? Da immernoch zuwenig Maenner Kochen koennen!
    Aber auch immermehr junge Maedchen/Frauen koennen nicht Kochen und haben als Hauptziel eine -gute- Heirat im Kopf. Als ich damit das erste Mal konfrontiert wurde, dachte ich, wir leben im Mittelalter. Leider war die Aussage ernst gemeint und ich bekam sie noch oefter zu hoeren.
    Sehr wichtig finde ich dieses Projekt auch auf unsere vielen uebergewichtigen Menschen in Deutschland. Leider ist es wahr, dass oft die aermeren Mitbuerger auch die -Dicken- sind. Dabei kann mann sich auch gesund fuer weniger Geld ernaehren!
    Hier in Amerika sehe ich die uebergwichtigsten Menschen ueberhaupt. Leider ist es auch so, dass ich sie in Restaurants etc. treffe, wie sie die -falschen- Sachen essen und zuviel. Daher waere es super, wenn in deutschen Schulen, den Kindern beigebracht wird, welchen Nahrung Ihnen gut tut und natuerlich wie wertvoll Nahrung und der bewusste Umgang damit ist! (es sterben immernoch zuviele Menschen weil Sie nicht genug zum Essen haben).
    So, das soll reichen.
    Viele Gruesse und -Schoene Weihnachten!-
    Gruesse Margit

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